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Macht der Worte

Worte - verletzen, bauen auf, motivieren, kann man auch manchmal ignorieren.
Ich selbst bin nicht auf den Mund gefallen, und weiß, dass meine Worte manchmal n harter Schlag ins Gesicht sind, aber wenn, dann meist mit nem Grund.

Wen mir wer z.B. sagt, bzw. mir ausrichten lässt, nur weil ich eine bestimmte Summe im Monat für Sport ausgebe, respektive über die Sachen urteilt die ich mir von meinem verdienten Geld kaufe; ich habe dann noch genügend Geld um mit derjenigen Person Cocktail trinken gehen zu können, sag ich mir, wer so arrogant drum her labert, mit dem muss ich nichts machen. Diese Worte kann man und werde ich in Zukunft auch weiterhin getrost ignorieren.

Wenn ich von dann einer mir nahestehenden Person zu hören bekomme, dass alles, was ich aus freier Überzeugung und Freude, weil ich eben dieser Person was Gutes tun möchte/kann, mich freue und sehe, dass diese Person sich drüber freut, zu hören bekomme, dass es doch nur ein abgeben der Dinge bei eben dieser Person ist, empfinde ich diese Worte schon mehr als beleidigend. Direkter verletzen geht aber noch: denn diese Person sieht sich anscheinend selbst als Maß der Dinge an, und ich bekomme solche Sätze zu hören, wie: "Ich bringe Dir immer etwas mit, Du gibst mir nur ab". Sicher.

Es zerrt schon sehr an der Substanz, wenn man ständig zu hören bekommt, dass das was man für die andere Person tut, nicht anerkannt wird, unterschlagen wird und ad absurdum geführt wird, ergo man am Ende stets immer der Arsch ist, denn man mache ja nix...

Danke.

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sollte doch echt mal jemand was an der Usability von Mensch-zu-Mensch-Beziehungen machen...

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