Liest man, glaube ich, öfters mal. Hier meine Interpretation. Wiedergefunden in ner Mail von mir an mich, datiert auf den 05.02.2004. Anscheinend war meinen damaligen Kollegen und mir langweilig. Naja.
1. Ich liebe Dich!
2. Den Brief hat dann wohl die Post verschlammt.
3. Machen wir mal schnell mit dem Computer.
4. Lexmark Drucker sind ja doch nicht so schlecht...
ej2001dFrank Geissler28.07.2005 23:40 CET Freitag, 19.10.2001:
Oder auch der Tag der Prüfung. Nun schlug für jeden Gefährden die Stunde der Wahrheit. Jeder musste über ein eigenes Portal in die Höhle eintreten und kleinere Aufgaben bewältigen. Nach einer Weile fanden sich alle Gefährden glücklich und gesund, aber einwenig erschöpft wieder im Wirtshaus ein und konnten jedem stolz von ihrem Abenteuern dieser Woche erzählen und damit war Wochenende.
ej2001dFrank Geissler28.07.2005 08:23 CET Donnerstag, 18.10.2001:
Frisch gestärkt von den „Strapazen“ der letzten Tage, hofften wir nun auf Leichteres. So begegneten den uns freundlich gesonnen Controllern, die dann und wann mal mit den eher bösartigen Festplatten zusammenarbeiten. Sie luden uns ein, sie näher kennen zulernen. Diesem Angebot konnten wir nicht widerstehen. Im Wirtshaus eingetroffen, sahen wir auch Geschwister der Festplatte, in einer Ecke saßen sie am Tisch: Disketten, optische Speichermedien, CD-ROMs, DVDs. Sie betrachteten uns argwöhnig. Der Wirt, Monitor, der oft und viel über sich erzählte, schenkte uns nach seiner Einführung in TCO, seine Brüder, endlich warmen Tee aus. Man erzählte uns auch von einer großen Höhle, die von einem Zwerg namens UNIX, bewohnt wird. Er soll der Herr aller Betriebsysteme sein. Diesem statteten wir, über das Portal Telnet, einen kurzen Besuch.
ej2001dFrank Geissler27.07.2005 08:08 CET Mittwoch, 17.10.2001:
Inzwischen waren wir soweit vorangekommen, das wir nun der großen „Zentralen Recheneinheit“ gegenüberstanden. Sie lehrte uns den Umgang mit ihr, sowie den ihr verwandten Prozessoren und dem Bussystem. So hatten wir ihr auch Fragen, die sich u.a mit ihr befassten, eigenständig zu beantworten. Zu später Stunde bekamen wir es mit Probier-PCs zu tun, doch wir blieben tapfer und bewältigten auch diese Aufgabe meisterhaft.
ej2001dFrank Geissler25.07.2005 23:50 CET Dienstag, 16.10.2001:
Das Abenteuer dieses ehrwürdigen Dienstages war es, den Festplatten zu widerstehen. Wir bezwangen sie, in dem wir sie zuerst im Aufbau beobachten, doch später partitionierten und formatierten wir sie. So wurden diese von uns besiegt. Auch ein Rätsel wurde uns im Laufe dieses Tages gestellt, doch waren wir in der Lage es zu Lösen. Es war die Umrechnung von Dualzahlen in Binäre, oder war es doch die Umkehrung dieser?
ej2001dFrank Geissler25.07.2005 08:20 CET Montag, 15.10.2001:
In der Frühe des arbeitreichen Montages, des 15. Oktobers anno 2001, lernten wir zu differenzieren zwischen Hardware, Software und dem „Betriebschsyschtem“ (Zitat Herr W.). Während der Feuerball sich auf dem Wege zum Zenit befand, gesellten sich jeweils 2 Gefährden zusammen, um gemeinsam die PC-Peripherie zu erforschen. So fanden sie interessante Einblicke in die Welten eines Gehäuses, Arbeitsspeichers und dem Bussystem. Im späteren Verlauf des Tages, erkundeten wir das Innenleben eines PCs, Aug um Aug standen wir, dem uns anvertrautem Objekt, gegenüber und lernten es zu respektieren.
ej2001dFrank Geissler23.07.2005 10:56 CET Die Welt will es wissen!
Ach, wahrscheinlich eher nicht, aber auch egal.
In unregelmäßigen Abständen gibt's ein paar Anekdoten zu meiner Ausbildung zum *tada* Fachinformatiker für Systemintegration beim Zentralamt der Bundesanstalt Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg.
ej2001d, oder auch EJ2001D ist war unsere (nicht selbstgewählte) Gruppenbezeichnung während der drei Jahre Leere Lehre.
Neben uns gab's noch die EJ2001E - sie waren die Guten, wir die Bösen.
Ausgesprochen hieß es Einstellungsjahrgang 2001 - Gruppe D, analog Gruppe E.
Unsere Gruppe bestand aus 10 Hanseln, davon 3 Weiblein und 7 Männlein. Sven war einer davon.
Gegen Ende der Ausbildung (da die *Books rumstehen).
Tägliches, mehrstündiges(!), Abgammeln - oder auch anders formuliert, warten auf den Dienstschluss.
Unser "usual business". Entweder war Sven bei mir, oder andersrum...

Das Foto entstand an meinem Arbeitsplatz, bevor ich in einen anderen Raum/Gebäude umziehen musste...
Öhm, die Arbeitsumgebung lässt gutes Vermuten...
Nix da!
Es war roidigst! Die Klimaanlage nervte mit ihrem Surren den ganzen Tag, es stank nach Reinigungsmitteln und auch so sieht's auf'm Foto weit besser aus, als in Natura.
Man sieht, wir hatten (während unserer "Ausbildung") extrem Langeweile und zu viel Zeit...

Total kreativ... ;-)
Was ich noch alles auf meiner Platte rumgammeln hab - ähnlich wie Sven - unglaublich!
Das Bild entstand gegen Ende meiner Ausbildung im IHK-Prüfungsvorbereitungscamp in St. Ingbert.
Die gehasste Gruppe EJ2001D in voller Pracht. :D

Oben: Sven, Frank, Oliver
Mitte: Dirk, Claudia, Kathi
Unten: Christian, Anja, Michael, Andreas
"www.anime-loads.org"
"Gruezi, Super Site betreibt Ihr hier!!! Das kann s..."
"foo 23 ist ne graffiti gang aus dd!"
"Hallo ich wollte eigendlich nur anmerken, dass die..."
"Dann hast Du definitiv was verpasst. ;)"
"ich hab ja nie etwas mit diesem Toaster zu tun geh..."
"Bin ich hier die Einzige, die zur Trauer ne Kerze ..."
"guck mal hier
"na wenn du dann lagerfeuer in deiner wohnung hast ..."
"ach, da such ich mir mal ne Gasleitung, die bei di..."