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The Story of Jim DeLong Dong

Diese Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit. Aufgrund der Dramatik dieser Geschichte sind Elemente der Boshaftigkeit und Hinterhältigkeit nicht auszuschließen.

Vorne weg: ich, respektive wir fanden es damals sehr, sehr lustig!

Es war einmal vor langer, langer Zeit in einer weit entfernten Stadt namens Nürnberg. 3 Auszubildende, ich nenne sie mal Sven, Frank und seine (damalige) Freundin gingen fast regelmäßig in eine Schwimmhalle, jeden Mittwoch, um zu schwimmen. Man könnte es auch Sport treiben nennen.

Am Eingang, nach dem lösen der Eintrittskarte ging es eine Treppe nach oben, rechts die Aussenmauer des Gebäudes und links die Umkleidekabinen, die mit einer Mauer anfingen. Und auf dieser Mauer, ganz oben, für jeden sichtbar und zu ihren Erstaunen saß er: Jim.
Jim war fleischfarben und ca. 20 bis 30 cm groß. Sie brachen in Gelächter aus. Den Jim war ein Dildo. Zu erst ein Namensloser, dann von den 3 Auszubildenden auf Jim DeLong Dong getauft, denn sie nahmen in mit. Zwar wusste keiner von ihnen, wieso, warum er da war, es war auch egal, aber allen war klar, was damit angestellt wird. Eine Kollegin, ich nenne sie mal Salami Jones, aufziehen. Und so kam es, dass am nächsten Tag Jim in eine Umlaufmappe gesteckt wurde, diese persönlich an Frau Salami Jones adressiert und versiegelt wurde. Die Umlaufmappe wurde in ihren Posteingang gesteckt.
Sie kam.
Sie sah die Mappe und nahm sie mit in den Gruppenraum. Ihre Kollegen waren fast alle anwesend. Sie öffnete die Mappe vorsichtig, denn sie war doch etwas dicker. Sie sah hinein - wurde knall rot - und im gleichen Atemzug die Umlaufmappe in ihrem Rollcontainer. Danach lachte sie, keiner wußte was in der Mappe war, alle fragten nach - sie antworte, zeigte es - und schrie zeitgleich in die Runde, wer es war. Doch der Ruf verhalte. Aber ihr Hirn schien aktiv, denn sie verdächtigte nicht ihre 3 Kollegen, die direkt neben ihr saßen und unwissend taten, sondern einen Kollegen aus der anderen Gruppe. Wie es mit Jim weiter ging entzieht sich leider meines Wissenstandes... da muss Sven weitererzählen. :D

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Freitag, 19.10.2001:
Oder auch der Tag der Prüfung. Nun schlug für jeden Gefährden die Stunde der Wahrheit. Jeder musste über ein eigenes Portal in die Höhle eintreten und kleinere Aufgaben bewältigen. Nach einer Weile fanden sich alle Gefährden glücklich und gesund, aber einwenig erschöpft wieder im Wirtshaus ein und konnten jedem stolz von ihrem Abenteuern dieser Woche erzählen und damit war Wochenende.
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Donnerstag, 18.10.2001:
Frisch gestärkt von den „Strapazen“ der letzten Tage, hofften wir nun auf Leichteres. So begegneten den uns freundlich gesonnen Controllern, die dann und wann mal mit den eher bösartigen Festplatten zusammenarbeiten. Sie luden uns ein, sie näher kennen zulernen. Diesem Angebot konnten wir nicht widerstehen. Im Wirtshaus eingetroffen, sahen wir auch Geschwister der Festplatte, in einer Ecke saßen sie am Tisch: Disketten, optische Speichermedien, CD-ROMs, DVDs. Sie betrachteten uns argwöhnig. Der Wirt, Monitor, der oft und viel über sich erzählte, schenkte uns nach seiner Einführung in TCO, seine Brüder, endlich warmen Tee aus. Man erzählte uns auch von einer großen Höhle, die von einem Zwerg namens UNIX, bewohnt wird. Er soll der Herr aller Betriebsysteme sein. Diesem statteten wir, über das Portal Telnet, einen kurzen Besuch.
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Mittwoch, 17.10.2001:
Inzwischen waren wir soweit vorangekommen, das wir nun der großen „Zentralen Recheneinheit“ gegenüberstanden. Sie lehrte uns den Umgang mit ihr, sowie den ihr verwandten Prozessoren und dem Bussystem. So hatten wir ihr auch Fragen, die sich u.a mit ihr befassten, eigenständig zu beantworten. Zu später Stunde bekamen wir es mit Probier-PCs zu tun, doch wir blieben tapfer und bewältigten auch diese Aufgabe meisterhaft.
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Dienstag, 16.10.2001:
Das Abenteuer dieses ehrwürdigen Dienstages war es, den Festplatten zu widerstehen. Wir bezwangen sie, in dem wir sie zuerst im Aufbau beobachten, doch später partitionierten und formatierten wir sie. So wurden diese von uns besiegt. Auch ein Rätsel wurde uns im Laufe dieses Tages gestellt, doch waren wir in der Lage es zu Lösen. Es war die Umrechnung von Dualzahlen in Binäre, oder war es doch die Umkehrung dieser?
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Montag, 15.10.2001:
In der Frühe des arbeitreichen Montages, des 15. Oktobers anno 2001, lernten wir zu differenzieren zwischen Hardware, Software und dem „Betriebschsyschtem“ (Zitat Herr W.). Während der Feuerball sich auf dem Wege zum Zenit befand, gesellten sich jeweils 2 Gefährden zusammen, um gemeinsam die PC-Peripherie zu erforschen. So fanden sie interessante Einblicke in die Welten eines Gehäuses, Arbeitsspeichers und dem Bussystem. Im späteren Verlauf des Tages, erkundeten wir das Innenleben eines PCs, Aug um Aug standen wir, dem uns anvertrautem Objekt, gegenüber und lernten es zu respektieren.
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ej2001d

Die Welt will es wissen!
Ach, wahrscheinlich eher nicht, aber auch egal.

In unregelmäßigen Abständen gibt's ein paar Anekdoten zu meiner Ausbildung zum *tada* Fachinformatiker für Systemintegration beim Zentralamt der Bundesanstalt Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg.

ej2001d, oder auch EJ2001D ist war unsere (nicht selbstgewählte) Gruppenbezeichnung während der drei Jahre Leere Lehre.
Neben uns gab's noch die EJ2001E - sie waren die Guten, wir die Bösen.

Ausgesprochen hieß es Einstellungsjahrgang 2001 - Gruppe D, analog Gruppe E.

Unsere Gruppe bestand aus 10 Hanseln, davon 3 Weiblein und 7 Männlein. Sven war einer davon.

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Abhängen im Büro

Gegen Ende der Ausbildung (da die *Books rumstehen).
Tägliches, mehrstündiges(!), Abgammeln - oder auch anders formuliert, warten auf den Dienstschluss.
Unser "usual business". Entweder war Sven bei mir, oder andersrum...

100 1352

Das Foto entstand an meinem Arbeitsplatz, bevor ich in einen anderen Raum/Gebäude umziehen musste...
Öhm, die Arbeitsumgebung lässt gutes Vermuten...
Nix da!
Es war roidigst! Die Klimaanlage nervte mit ihrem Surren den ganzen Tag, es stank nach Reinigungsmitteln und auch so sieht's auf'm Foto weit besser aus, als in Natura.

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BA killed Sven...

Man sieht, wir hatten (während unserer "Ausbildung") extrem Langeweile und zu viel Zeit...

Bakilledsven

Total kreativ... ;-)

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Trash!

Was ich noch alles auf meiner Platte rumgammeln hab - ähnlich wie Sven - unglaublich!
Das Bild entstand gegen Ende meiner Ausbildung im IHK-Prüfungsvorbereitungscamp in St. Ingbert.

Die gehasste Gruppe EJ2001D in voller Pracht. :D

Gruppe Ej2001D

Oben: Sven, Frank, Oliver
Mitte: Dirk, Claudia, Kathi
Unten: Christian, Anja, Michael, Andreas

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